Ich suche einen Ausbildungsplatz #ankerlichten

Hier findest du Infos zum Bewerben, zur Finanzierung, zur Suche nach Ausbildungsplätzen und zum Ausbildungsstart.

Ausbildungsplätze

Suche nach freien Ausbildungsplätzen

Nimm Kontakt zu deinem Berufsberater oder deinen Ausbildungslotsen auf.
Diese suchen gemeinsam mit dir passend zu deinen Interessen und Stärken nach freien Ausbildungsstellen für dich.

Zusätzlich findest du hier freie Ausbildungsplätze:

Bewerben

Traumjob gefunden? Dann auf zur Bewerbung!

Was erwarten Unternehmen von dir?

Kein Ausbilder erwartet, dass du bereits alles kannst und weißt – dafür machst du schließlich eine Ausbildung.

Was wirklich zählt ist dein „Fundament“:

schulisches Grundwissen
positives Sozialverhalten
und deine Einstellung

Du hast dich für einen Ausbildungsberuf entschieden?

Dann auf zur Bewerbung... Hilfreiche Informationen, Übungen und Tipps zum Thema Bewerben gibt dir das Bewerbungstraining auf planet-beruf.de.

Informationen zu freie Ausbildungsstellen und Adressen von Ausbildungsbetrieben bekommst du von deiner Berufsberatung oder du suchst selbst in den Online-Börsen verschiedener Anbieter:

Schulische Ausbildung oder höherer Schulabschluss

Informationen zu den einzelnen BildungsgängenAdressen und Anmeldetermine der Schulen findest du in KURSnet, der Datenbank der Agentur für Arbeit. Eine Ausfüllhilfe gibt es hier.

Anmeldebeginn ist meistens im Februar deines letzten Schuljahres.


Wichtige Bewerbungsfristen

Bewerbungsfristen für Ausbildungsberufe
Zeitpunkt Monat Bewerbungsbeginn Anmeldungsbeginn
vorletztes Schuljahr Februar bei Banken, Versicherungen, manchen Großbetrieben zum Auswahlverfahren einer Beamtenausbildung für den mittleren nichttechnischen Dienst
  Juli bei Großbetrieben,
in manchen schulischen Ausbildungsberufen
 
  August in schulischen Ausbildungsberufen  
letztes Schuljahr (Abgangsklasse) September bei kleinen und mittleren Betrieben  

Fördermöglichkeiten

Fördermöglichkeiten in der Ausbildungsphase

Es gibt Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten, die dich in der Ausbildungsphase unterstützen.

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)

Ziel:

Programm zur Sicherung des Ausbildungserfolges

Zielgruppe:

Auszubildende, die ihr Ausbildungsziel wegen Schwierigkeiten in der Berufsschule eventuell nicht erreichen

Voraussetzungen:

Die Jugendlichen werden in einer abH-Maßnahme drei bis acht Stunden pro Woche bei einem Bildungsträger unterstützt durch:

  • Hilfestellung beim Erlernen von Fachtheorie und -praxis
  • ergänzenden Unterricht zum Abbau von Sprach- und Bildungsdefiziten
  • sozialpädagogische Begleitung

Förderhöhe:

Agentur für Arbeit rechnet die Kosten direkt mit dem Bildungsträger ab

Besonderheiten:

  • abH kann auch in Anspruch genommen werden, wenn die Jugendlichen Probleme während einer Einstiegsqualifizierung haben
  • Agentur für Arbeit übernimmt die Kosten

Antragsstellung:

  • bei der Berufsberatung der örtlichen Arbeitsagentur
  • durch die Jugendlichen oder den Betrieb, falls dieser den Erfolg der Ausbildung gefährdet sieht

Informationen zur ausbildungsbegleitende Hilfen in Dithmarschen sind im Netwzerk zu finden.

Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Ziel:

Finanzielle Unterstützung zusätzlich zur Ausbildungsvergütung

Zielgruppe:

  • Auszubildende, die während der Ausbildung nicht mehr bei ihren Eltern wohnen
  • Auszubildende, die vor Ausbildungsbeginn schon in einer eigenen Wohnung lebten
  • Jugendliche mit Behinderung, die bei ihren Eltern wohnen

Voraussetzungen:

  • BAB wird nur bei Erstausbildung in einem staatlich anerkannten dualen Ausbildungsberuf bewilligt
  • ausschlaggebend für eine Bewilligung ist die Höhe der Ausbildungsvergütung und das Einkommen der Eltern; bei Verheirateten das Einkommen der Ehepartnerin oder des Ehepartners
  • zusätzlich gibt es ggf. einen Wohngeldzuschuss der Jobcenter (ARGEn) oder Optionskommunen

Förderhöhe:

  • Höhe wird individuell festgelegt; Kosten wie beispielsweise Miete, Fahrgeld oder Kinderbetreuung fließen mit in die Berechnung ein
  • BAB muss nicht zurückgezahlt werden

Besonderheiten:

BAB deckt die Kosten für Lebensunterhalt, Fahrgeld und Arbeitskleidung während einer dualen Ausbildung ab

Weitere Informationen hier

Berufsausbildungsfördergesetz (BAföG)

Der Staat unterstützt die Ausbildung von Schülerinnen und Schülern sowie von Studenten und versucht, durch das Berufsausbildungsfördergesetz (BAföG) Chancengleichheit herzustellen. Das elternabhängige neue Bafög richtet sich an junge Menschen in der Erstausbildung, die das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Dieses BAföG wird als Vollzuschuss gezahlt, es muss also nicht zurückgezahlt werden. Sie können die BAföG-Ausbildungsförderung beim Amt für Ausbildungsförderung der Stadt- bzw. Kreisverwaltung beantragen.

Umfangreiche Informationen wie Telefonnummern, Adressen und Internetseiten der einzelnen Ämter finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: www.das-neue-bafoeg.de, BAföG-Hotline (gebührenfrei): 0800-2236341,

Ansprechperson in Dithmarschen: 

Peter Paulsen
0481 - 971 501
 peter.paulsen@dithmarschen.de

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BVB)

Die in der Regel 10 bis 11 Monate dauernden vollzeitigen Maßnahmen, die von Bildungsträgern im Auftrag der Agentur für Arbeit durchgeführt werden, geben jungen Menschen durch praktische Erfahrungen Einblicke in verschiedene Berufsfelder und vermitteln die Inhalte des ersten Ausbildungsjahres. Die inhaltliche Ausgestaltung einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme durch die Bundesagentur für Arbeit erfolgt anhand des "Fachkonzepts für berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen". Die gesetzliche Regelung ist inhaltlich offen - ohne Benennung einer Mindest- oder Höchstförderdauer - gestaltet, sodass bei der Konzeption einzelner Maßnahmen nach dem Fachkonzept der Bundesagentur für Arbeit auch besondere Bedürfnisse und Problemlagen von jungen Menschen aus dem Rechtskreis des SGB II Berücksichtigung finden können.

In einer umfassenden Eignungsanalyse werden vorhandene Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen, aber auch schulische, theoretische und praktische Defizite festgestellt. Ein individueller Förderplan legt die einzelnen Schritte zur Aufnahme einer Berufsausbildung fest. Die Teilnehmer/innen besuchen die Berufsschule und den Stütz- und Förderunterricht beim Träger. Berufspraktische Inhalte werden in den Werkstätten des Trägers und durch Praktika bei Arbeitgebern vermittelt. Bildungsbegleiter/innen unterstützen die Teilnehmer/innen kontinuierlich bei allen Problemen der beruflichen Eingliederung. Systematische sozialpädagogische Angebote fördern soziale Kompetenzen und geben Hilfestellung bei persönlichen Schwierigkeiten.

Junge Menschen ohne Schulabschluss können im Rahmen berufsvorbereitender Bildungsmaßnahmen auf den nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses vorbereitet werden. Hierauf besteht ein Rechtsanspruch. Die Regelförderdauer beträgt in diesem Fall 12 Monate. Phasen zum Erlernen berufspraktischer Fähigkeiten und sozialer Qualifikationen werden durch Zeiten theoretischer Wissensvermittlung ergänzt.

Bildungskredit

Zur Unterstützung von jungen Menschen in fortgeschrittenen Ausbildungs- und Studienphasen wird im Rahmen des Bildungskreditprogramms ein zeitlich befristeter, zinsgünstiger Kredit zur Ausbildungsfinanzierung angeboten. Er steht neben oder zusätzlich zu Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema Bildungskredit erhalten Sie unter www.bildungskredit.de

Einstiegsqualifizierung (EQ)

Ziel:

Vermittlung von Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz in ein Langzeitpraktikum

Zielgruppe:

Unversorgte Jugendliche, die keine Ausbildungsstelle haben oder keine weiterführende Schule besuchen

Voraussetzungen:

  • das Unternehmen eignet sich als Ausbildungsbetrieb
  • die Auszubildenden besuchen die Berufsschule

Förderhöhe:

  • zur Entlohnung der/des Jugendlichen erhält der Betrieb eine monatliche Förderung in Höhe von 216 Euro
  • die Bundesagentur für Arbeit erstattet die Vergütung und die Sozialversicherungsbeiträge

Besonderheiten:

  • Der Betrieb schließt mit der Praktikantin bzw. dem Praktikanten einen EQ-Vertrag ab, der auch die Höhe der Vergütung festlegt.
  • Bestehende betriebliche Tarifverträge, die die Bezahlung eines Praktikums regeln, müssen eingehalten werden. Die Förderhöhe der Agentur für Arbeit beträgt auch dann maximal 216 Euro.
  • Beginn der EQ meistens zum 1. Oktober
  • Laufzeit mindestens sechs und höchstens zwölf Monate
  • mögliche Anerkennung von sechs Monaten des Praktikums auf die Ausbildungszeit

Antragsstellung:

durch den Betrieb beim Arbeitgeber-Service (AGS) der Agentur für Arbeit

Weiter Informationen sind hier zu finden.

Vermittlungsbudget

Aus dem Vermittlungsbudget werden Arbeitsuchende bei der Anbahnung oder Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung (d. h., es werden Beiträge in die Arbeitslosenversicherung entrichtet) gefördert, soweit das notwendig ist.

Das Vermittlungsbudget soll die Anbahnung und Aufnahme eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses mit einer Arbeitszeit von mindestens 15 Std. wöchentlich sowie eines beruflichen Ausbildungsverhältnisses bei einem Arbeitgeber unterstützen. Die Förderung einer Beschäftigungsaufnahme im Ausland ist nur für EU-Staaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz möglich.
Aus dem Vermittlungsbudget können Ausbildungssuchende sowie von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitssuchende und Arbeitslose gefördert werden, wenn dieses für die berufliche Eingliederung erforderlich ist.

Die Förderung umfasst die Übernahme der angemessenen Kosten, soweit der Arbeitgeber oder Dritte gleichartige Leistungen nicht oder voraussichtlich nicht erbringen wird.

Zu diesen Leistungen gehören:

  • Bewerbungskosten
  • Mobilitätskosten
  • Kosten für Arbeitsmittel
  • Kosten für Nachweise
  • Kosten zur Unterstützung der Persönlichkeit

Auf diese Leistungen besteht kein Rechtsanspruch. Die Leistungen müssen vor der Arbeitsaufnahme oder dem Eintritt in ein Ausbildungsverhältnis, bzw. vor der Kostenentstehung bei der Agentur für Arbeit oder dem jobcenter beantragt werden.

Ob bzw. in welcher Höhe diese Kosten übernommen werden, wird stets im Rahmen einer individuellen Ermessensentscheidung entschieden.

Ausbildungsstart

Tipps zum Start in die Ausbildung

Du hast einen Ausbildungsplatz gefunden? Herzlichen Glückwunsch!
Hier sind noch ein paar Tipps zum Ausbildungsstart:

Ausbildungsvertrag checken

 Lies dir deinen Ausbildungsvertrag noch einmal gut durch, bevor du ihn unterschreibst:

  • Sind Ausbildungsbeginn und Ausbildungsdauer richtig eingetragen?
  • Ist die Dauer der Probezeit angegeben?
  • Ist die Höhe deines monatlichen Lohnes festgelegt?
  • Ist die Dauer der regelmäßigen Arbeitszeit genannt?
  • Findet sich ein Hinweis auf einen Tarifvertrag und was steht in diesem Tarifvertrag?
  • Ist der Urlaub korrekt eingetragen?
  • Sind Informationen zur Kündigung enthalten?
  • Sind dir alle Punkte des Vertrages klar?
  • Ist der Vertrag unterschrieben und von der zuständigen Stelle abgestempelt?
  • Wenn du noch keine 18 bist, müssen deine Erziehungsberechtigten auch unterschreiben!

Weitere Infos zum Thema Ausbildungsvertrag findest du hier.

Ausbildungsstart vorbereiten

Bevor es richtig losgehen kann, braucht dein Betrieb noch einige Unterlagen, z.B. einen Nachweis zur Krankenversicherung, deine Steueridentifikationsnummer und eine Bestätigung zur Erstuntersuchung vom Arzt. Eine vollständige Liste findest du hier.

Rechte und Pflichten klären

Informiere dich über deine Rechte und Pflichten als Azubi. Auch dein Ausbildungsbetrieb hat Rechte und Verpflichtungen.
Weitere Infos findest du auf planet-beruf.de.

Probezeit gilt für Azubis und Betriebe

Eine betriebliche Ausbildung beginnt in der Regel mit einer Probezeit von vier Monaten. Während der Probezeit können Azubi und Ausbilder jederzeit ohne Angabe von Gründen kündigen.

Das gibt dir die Möglichkeit zu überprüfen, ob die Ausbildung zu dir passt.

Andererseits möchte aber auch dein Ausbildungsbetrieb gezeigt bekommen, dass du bei ihnen mitarbeiten willst und kannst. 
Mehr Infos zu diesem Thema findest du hier.

Finanzen klären

Viele Auszubildende haben während der Lehre Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe (BAB). BAB ist ein staatlicher Zuschuss, die du nicht zurückzahlen musst.

Du kannst BAB beantragen, wenn du nicht mehr zu Hause wohnst (Bei minderjährigen Azubis muss für den Auszug ein wichtiger Grund vorliegen, z.B. eine weit entfernte Lehrstelle).

Deinen Antrag muss du bei deiner Agentur für Arbeit stellen.

Ob du Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe hast, kannst du dir im BAB-Rechner der Arbeitsagentur online ausrechnen lassen!

Versicherungen checken und wählen
  • Krankenversicherung wählen
    Bis zum Ausbildungsbeginn solltest du dich für eine Krankenkasse entscheiden, wenn du vorher noch nicht selbstständig versichert warst.
    Seit der Gesundheitsreform 2009 kann man zwischen verschiedenen Tarifen wählen. Ein Vergleich der verschiedenen Krankenkasse und Wahltarife lohnt sich also. Für dich könnten zum Beispiel Bonustarife interessant sein, bei denen gesundheitsbewusstes Verhalten (mit Geld oder Prämien) belohnt wird.
  • Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen
    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist enorm wichtig. In der Regel kann man sie nur abschließen, solange man jung und gesund ist. Deshalb empfehlen Experten den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung schon für Schüler und Azubis. Du solltest dich also zu Beginn der Ausbildung damit befassen.
  • Haftpflichtversicherung checken
    In der Regel sind Auszubildende während der Lehre über ihre Eltern haftpflichtversichert. Frag einfach deine Eltern. Falls du bereits deine zweite Ausbildung machst, gilt diese Regelung nicht mehr. Du solltest dich dann unbedingt um eine eigene Haftpflichtversicherung kümmern. Die Haftpflichtversicherung kommt für alle Schäden auf, die du bei anderen verursachst und kostet rund 30-50 Euro im Jahr.
Probleme meistern

Egal ob Ärger mit dem Chef oder Schwierigkeiten in der Berufsschule - sollten während deiner Ausbildungszeit Probleme auftreten, kannst du dich jederzeit an den regionalen Ausbildungsbetreuer Jens Rohwer wenden. Er berät dich und kann dabei helfen Konflikte zu klären. Und so erreichst du ihn unter:

Regionale Ausbildungsbetreuung

abH-Zentrum, 
Norderstr. 40
25704 Meldorf

Tel.: 04832 – 6000 864
Mobil: 0160 – 367 79 18
Email: jens.rohwer(at)ausbildungsbetreuung.de


Rundumpakete an Informationen zum Thema Ausbildung findest du auf der Plattform der Agentur für Arbeit http://www.planet-beruf.de/ unter der Rubrik „Loslegen“ oder auf http://www.azubi-azubine.de/.

Keinen Platz bekommen

Oft beworben ohne Erfolg?

In jedem Fall solltest du jetzt noch einmal deine Berufsberatung kontaktieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können dir gezielt weiterhelfen. So klappt es vielleicht doch noch mit dem Traumjob!

Hier noch ein paar weitere Tipps

Mach deinen eigenen Bewerbungscheck

Schau deine Unterlagen noch einmal genau durch und zeige sie jemandem, der sich damit auskennt, z.B. deinen Eltern oder deiner Berufsberatung. Ratschläge zur Gestaltung von Bewerbungen findest du im
Bewerbungstraining auf planet-beruf.de.

Bei den Vorstellungsgesprächen vielleicht schlecht rübergekommen? Hinweise dazu, wie man sich bei einem Vorstellungsgespräch verhalten sollte, findest du ebenfalls im Bewerbungstraining unter "Vorstellungsgespräch".

Überlege genau, ob es wirklich dieser Beruf sein muss und ob du die Anforderungen erfüllst (z.B. Schulabschluss). Vielleicht gibt es noch andere Berufe, die für dich in Frage kommen.

Entwirf deinen Plan B

Falls du keine Ausbildungsstelle mehr findest, gibt es verschiedene Möglichkeiten, trotzdem das Beste aus der Situation zu machen.

  • Option 1
    Du machst einen höheren Schulabschluss.
    Mehr dazu findest du unter dem Punkt Orientieren.
  • Option 2
    Du nutzt die Zeit in der „Warteschleife“, um deine Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu verbessern, indem du an deiner Ausbildungsreife arbeitest, z.B. über eine Einstiegsqualifizierung, ein Freiwilliges Jahr oder eine Berufsvorbereitende Maßnahme. Gut beraten wirst du bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit (Kontaktdaten findest du unter dem Punkt Orientieren).

    Wichtig: Wenn du noch nicht 18 bist und zum Ende der Ferien keinen Ausbildungs- oder Schulplatz hast, bist du noch berufsschulpflichtig. Du musst dich beim BBZ Dithmarschen melden. Die Mitarbeiter helfen dir dann gerne bei deiner Zukunftsplanung.